Durchgeführte Anlässe

29.06.17 abends Auf diplomatischem Parkett
Bern
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BFB Abendanlass „auf diplomatischen Parkett“

Der BFB-Abendanlass führte uns in den Burgerspittel im Viererfeld. Am 29.6.2017 genossen die anwesenden BFB Damen einen kurzweiligen Vortrag zum Thema „auf diplomatischem Parkett“.

Frau Botschafterin Valentina Zeitler gab uns Einblick in ihre Tätigkeit als Botschafterin der Republik Litauen in der Schweiz. Sie berichtete uns über ihren Werdegang als Frau in der Diplomatie, nahm Bezug auf die Beziehung Litauen/Schweiz und brachte uns auf witzige und humorvolle Weise Ihre Heimat geschichtlich und kulturell näher. Während des ganzen Vortrages wurden beeindruckende Fotos von Litauen im Hintergrund präsentiert.

Im Zelt im Innenhof des Burgerspittels im Viererfeld, welches für die Feierlichkeiten „50 Jahre Burgerspittel im Viererfeld“ aufgestellt wurde, hatten wir Gelegenheit, beim reichhaltigen Apéro riche, miteinander ins Gespräch zu kommen.
22.03.17 abends BFB 12. Hauptversammlung
Bern
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BFB 12. Hauptversammlung
Abendanlass
Zunft zu Webern, Bern

19.01.17 abends Ästhetische und Wiederherstellungschirurgie
Bern
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Abendanlass „Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie – Möglichkeiten und Grenzen“

Den ersten BFB-Anlass im 2017 führte uns in den wunderschönen Empiresaal des Restaurants Äusserer Stand in Bern. Am 19. Januar 17 genossen die anwesenden BFB Damen einen Vortrag zum Thema „Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie – Möglichkeiten und Grenzen“.

Dr. med. Andreas Tschopp, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie FMH, Gründer, Inhaber der Privatklinik im Spiegel und Belegarzt am Salemspital-Hirslanden, berichtete wie ein lang gehegter Wunsch nach einem natürlichen und harmonischen Erscheinungs-Bild durch einen sinnvollen Eingriff erfüllt werden kann. Eine gelungene Korrektur trägt zu einer verbesserten Lebensqualität bei. Sei es eine Brustvergrösserung oder –verkleinerung, eine Brustrekonstruktion nach Brustkrebs, eine Lidstraffung oder eine Korrektur der Nasenform.
Die nicht invasiven Therapien ergänzen das Leistungsspektrum. Mit neusten Methoden der Faltenkorrektur lässt sich vieles im Anfangsstadium ohne chirurgische Methoden korrigieren. Dazu gehören die Faltenbehandlung mit Botox oder Hyaluronsäure.

Nach dem interessanten Vortrag durften die Anwesenden Fragen an den Facharzt stellen, was rege benutzt wurde. Der Abend wurde mit einem herrlichen Apéro abgerundet.
20.10.16 mittags Ein Blick hinter die Ausstellungswände
Bern
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Am 20. und 21. Oktober öffnete das Kunstmuseum Bern exklusiv für das BFB seine Türen und gewährte uns einen Blick hinter die Ausstellungswände.

Mehr als 80 Damen trafen um 11.00 Uhr zum Apéro im Kunstmuseum ein und warteten gespannt auf die Führung in den Ateliers. Sehr interessiert hörten die Damen den Restauratorinnen zu, wie ein Bild begutachtet und dann restauriert wird. Sie vernahmen auch, dass nicht jedes Bild auf die Reise in eine andere Ausstellung geschickt werden kann, da es die Reise nicht mehr unbeschadet überstehen würde. Nach dem Besuch in den Ateliers, kamen die Damen zudem in den Genuss einer Einführung über die aktuelle Ausstellung von Niklaus Emanuel Deutsch, welchem neben dem Kunstmuseum zugleich im Historischen Museum eine grosse Jubiläumsausstellung gewidmet ist.
Die Platzzahl der Führungen in den Ateliers war leider auf 60 Personen beschränkt und konnte vom Kunstmuseum aus logistischen und personellen Gründen nicht aufgestockt werden. Den Damen, die nicht am Originalprogramm teilnehmen konnten, wurde aber eine ebenso spannende Führung durch die aktuelle Ausstellung über moderne mexikanische Künstlerinnen aus der Dalos Stiftung angeboten. Frau Anna Bähler führte durch diese äusserst anspruchsvolle und gesellschaftskritische Ausstellung. Sie nahm unser Thema auf und erzählte anhand der Exponate, wie eine Ausstellung entsteht, wie schwierig es manchmal ist, die Ideen der Besitzer der Kunstwerke oder der Künstler und diejenigen des Kurators unter einen Hut zu bringen und wie lange es dauert, bis eine Ausstellung dem Publikum zugänglich gemacht werden kann.
Anschliessend an den Besuch im Kunstmuseum wurden die Damen im Restaurant Il Grissino zu einem Mittagessen erwartet, wo der Anlass unter angeregten Gesprächen beendet wurde.

08.06.16 ganztags Ein Blick hinter die Kulissen und hinter den Vorhang; Besichtigung SRF Leutschenbach & Opernhaus Zürich
Zürich
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Ausgerüstet mit Regenschirm und Regenmantel trafen sich frühmorgens 91 interessierte BFB Damen zum Tagesausflug. Zwei Cars brachte die Reisegesellschaft zu den SRF Studios nach Zürich.

In 4 Gruppen aufgeteilt erfuhren wir auf einem 1,5 stündigen Rundgang, wie der Tagesablauf hinter den Kulissen von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) organisiert ist, wie Fernsehen gemacht wird und wie die einzelnen Studios eingerichtet sind.
Über den Tag verteilt finden z.B. 4 Sitzungen statt, an welchen die Themen für die Tagesschau besprochen werden. Dazwischen wird telefoniert, recherchiert, koordiniert, interviewt, geschrieben, programmiert usw. Der Tagesablauf ist meistens ziemlich hektisch. Auf dem Rundgang besichtigten wir das Studio der Tagesschau, welches ein kleiner Raum ist, der einzig mit der Nachrichtensprecherin oder dem Nachrichtensprecher und einem Regieassistenten besetzt ist. Alles andere erledigt die Technik, welche vorab auf den Sprecher programmiert wurde, wie z.B. die unbemannten fahrbaren Kameras auf Schienen. Die Fernsehbeiträge „Glanz und Gloria“ und „das Wort zum Sonntag“ teilen sich das Studio. Das Studio von Schweiz aktuell ist winzig, aber voller Licht- und Sound-Technik. Das Studio 8 ist gross, in welchem Quizsendungen blockweise aufgenommen und nach Programm ausgestrahlt werden. In der Sportarena durften wir einer Probeaufnahme zur EM beiwohnen.
Der Apéro wurde uns in der Newslounge serviert, dekoriert mit Bildern von bekannten Schauspielern und Fernsehsprechern. Im Fernsehrestaurant genossen und stärkten wir uns mit einem Zürcher Geschnetzelten. Auch das Gesellige kam nicht zu kurz, dies äusserte sich im hohen Lärmpegel der angeregten Damengespräche.

Das Zürcher Opernhaus weist eines der gedrängtesten Programme weltweit auf: Täglich werden andere Stücke aufgeführt. An Wochenenden können am selben Tag sogar zwei bis vier unterschiedliche Aufführungen besucht werden. Mit welchem Aufwand dafür parallel an verschiedenen Orten geübt werden muss und wie die umfangreichen Requisiten und Kulissen täglich geändert und transportiert werden, bleibt dem Besucher meist verborgen. Der 1,5 stündige Rundgang erlaubte uns einen eindrücklichen Blick hinter den Vorhang.
Was der rege Auf- und Abbau für die Bühnenarbeiter bedeutet, lässt sich nur erahnen:
Per riesigem Lift, die Türen sind etwa 10 Meter hoch (!), werden die Requisiten und Kulissen täglich ausgewechselt und im untergeschossigen Lager gestapelt.
Aber auch für die Darsteller ist die Belastung gross: Die einzelnen Theaterstücke und Opern werden mit Intervallen von 2-3 Tagen gespielt, damit die Schauspieler ihre Stimmen schonen und sich erholen können.
Die Besichtigung führte uns u.a. vorbei an Requisite, durch die Schneiderei, die schlichten Garderoben, den üppigen Kostümfundus sowie in das Möbel- und Kulissenlager des Opernhauses, die Maske mit farbigen Perücken und schlussendlich auf die grosse Bühne mit Blick in den prachtvollen Zuschauerraum.

Die Rückfahrt verlief im aufkommenden Abendverkehr harzig. Auf der Schützenmatte angekommen, traten die Teilnehmerinnen müde aber glücklich und voller neuer Eindrücke den Heimweg an – und es regnete immer noch!
03.05.16 abends Das Leben mit einem Kometen - Was uns Rosetta erzählt
Bern
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Am Vorabend vom 3. Mai fanden sich 80 interessierte Damen im alterwürdigen Hauptgebäude der Universität Bern ein.

Es wurde wie zu Schulzeiten im Hörsaal Platz genommen, was perfekt zum wissenschaftlichen Vortrag passte. Gespannt lauschten die Damen der kürzlich mit dem HIV Preis ausgezeichneten Astrophysikerin Prof. Dr. Kathrin Altwegg dem spannenden Referat über "das Leben mit einem Kometen".
Zum anschliessenden Apéro riche begaben sich die anwesenden Damen in die Eingangshalle der Uni und waren hocherfreut, dass Frau Prof. Altwegg ebenfalls lange blieb und sich noch viele interessante Gespräche bei Canapés und einem kühlen Getränk ergaben.

16.03.16 abends BFB 11. Hauptversammlung
Bern
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BFB 11. Hauptversammlung
Abendanlass
Zunft zu Schmieden, Bern

19.01.16 abends 365 Erfindungen
Bern
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Den Abend vom 19. Januar 16 genossen die anwesenden BFB Damen im wunderschönen Saal der Gesellschaft zu Mittellöwen bei einem herrlichen Suppenznacht.
Der Journalist und Naturwissenschafter Hans-Martin Bürki-Spycher verfasste das Buch „365 Erfinder“ und nahm uns mit auf eine Zeitreise mit wahren Geschichten – lustig, aber sachlich. Er berichtete über einige Erfindungen in seinem Buch. Den Würfelzucker verdanken wir einem blutigen Daumen, die Zuckerwatte einem Zahnarzt und die Magenspiegelung einem Schwertschlucker.....
All die wirklich Kreativen, die Neugierigen, die Hungrigen, die Besessenen, die Bastler in der Garage, die Gelehrten im Labor und die Künstler auf dem Acker sorgen dafür, dass unsere Zeitreise nie zu Ende geht.


23.10.15 abends Jubiläums-Abendanlass
Bern
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Zum 10järigen Jubiläum lud das BFB Burgerinnen Forum Bern die Mitglieder und je eine Zweier-Damendelegation aller Zünfte, Gesellschaften und Burgerlichen Institutionen auf den Berner Hausberg ein.
160 Damen fanden den Weg durch den Oktobernebel in den Pavillon auf dem Gurten, wo um 17.00 Uhr das Apéro begann. Die Gesellschaft wurde eine kurzweilige Stunde später von der Präsidentin Marlène Anderegg an die saisonal dekorierten Tische gebeten und mit einer Rede herzlich zum fröhlichen Anlass begrüsst. Auch die Burgergemeindeschreiberin Frau Henriette von Wattenwyl fand warme Worte für die anwesenden Damen. Zur herrlichen Kürbissuppe verstummten die Stimmen der Burgerinnen, auch noch als sich die Stimmen der „SwissMaid Voice – Roti Rösli“ erhoben. Zum Hauptgang wurde ein zartes Kalbsschnitzel an Zitronensauce mit Gemüse und Wildreis serviert und der gewohnte Lärmpegel der angeregten Damengespräche stellte sich wieder ein.
Als es Nacht wurde und die Lichter von Bern vom Gurten herab zu erkennen waren, wurden die Gründungs-Vorstandsmitglieder geehrt. Als Anerkennung für ihre Leistung wurde den Damen mit einer Medaille der besonderen Art, einem Lebkuchenherz mit individueller Aufschrift, und mit einer Rose gedankt. Christine Gerber, Christine Will, Gisela Münger, Suzanne Brunner, Elisabeth Oehrli, Erika Aerni und Beatrice Kehrli waren sichtlich gerührt und genossen den Beifall und die Standing Ovation ihrer Mitburgerinnen.
All diese Emotionen klangen noch nach, als sich die kraftvollen Stimmen der Roten Rösli wieder näherten und Schweizer Volkslieder, interpretiert nach SwissMaid Voice, darboten. Das Publikum war begeistert und freute sich sehr über die Zugabe! Zum Dessert wurde ein feines Panna Cotta, ein schmackhafter Kaffee und erlesene Friandises gereicht. Die BFB-Damen genossen sichtlich den Abend.
Als sich die Präsidentin von der Gesellschaft verabschiedete, sollte dies aber noch nicht das Ende sein: Als angekündigte Überraschung begab man sich nun auf den fackelgesäumten Weg zum Mergelplatz auf der Gurtenwiese.
Die Festgesellschaft erlebte eine eindrückliche Show einer Feuertänzerin. Corinne Sohn wirbelte und schwang Fackeln, Feuerfächer und einen brennenden Hoolahoop-Reifen durch die Herbstnacht und bewegte sich zu stimmungsvoller Musik. Das fulminante Finale endete zwischen sprühenden Zuckerstöcken.
Als sich die Burgerinnen auf den Heimweg begaben, befand sich in ihren Taschen ein würziges B’haltis von „Raffinessen“ für die heimische Küche. Mit dem Hinweis: Die Mitglieder sind die Würze im Burgerinnen Forum Bern!
Vielen Dank liebe BFB Mitglieder für Ihre Treue und auf weitere würzige, gemeinsame Jahre im BFB.
27.08.15 nachmittags Archäologiepfad Engehalbinsel
Bern
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Bei strahlendem Sommerwetter begaben sich abenteuerlustige BFB-Damen auf Spurensuche nach dem ältesten Bern.
Unter kompetenter, archäologischer Führung erkundigten wir das Leben vor mehr als 2000 Jahren in dieser befestigten, keltischen Siedlung (Oppidum). Ein gefundenes Zinktäfelchen mit griechischem Schriftzug in keltischer Sprache verrät den Name: Brenodurum. Das Fundmaterial weist darauf hin, dass die Siedlung am Verkehrsweg zwischen Alpen, Mittelland und Jura eine wichtige Rolle im Fernhandel spielte.
Der kurz vor Christi Geburt erfolgte Beginn der direkten römischen Herrschaft über das Gebiet der Helvetier dürfte auch für Brenodurum spürbare Folgen gehabt haben. Vergleiche mit ähnlichen Siedlungen lassen eine rege Bautätigkeit und einen wirtschaftlichen Aufschwung vermuten. Neu prägten Steinbauten anstelle von Holz- und Lehmfachwerk das Siedlungsbild, wie zum Beispiel das öffentliche Bad. Weitere Zeugen sind das Amphitheater sowie der heute unter einer Grasdecke liegende Tempelbezirk. Die stattliche Siedlung dürfte in ihrer Blütezeit rund 2000 Einwohner gezählt haben. Der allmähliche Niedergang des römischen Reiches machte sich auch hier bemerkbar. Im 4. Jahrhundert wurde die Siedlung auf der Engehalbinsel praktisch aufgegeben. (Quelle: archäologischer Dienst des Kantons Bern)

Punkt 16 Uhr trafen wir zum wohlverdienten Afternoon Tea im Wohnheim der Stiftung Schulungs- und Wohnheime Rossfeld ein. Von der Küchencrew wurden wir auf die feine englische Art verwöhnt mit Scones, Pastries, Sandwiches....Wurde vielleicht schon bereits in der ehemaligen römische Provinz Britannia so geschlemmert?

05.06.15 ganztags Tagesausflug Hallwil - Franziska Romana erzählt
Hallwil
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Am frühen Morgen des Freitag, 5. Juni 2015 fanden sich 53 gut gelaunte BFB Mitglieder voller Vorfreude auf den 10. Tagesausflug im Bollwek Bern ein, wo der Car Richtung Aargauer Seetal bestiegen wurde. Die nicht allzu romantische Fahrt auf der Autobahn erschien durch Kaffee und Gipfeli sowie angeregte Gespräche doch recht kurz und endete in Lenzburg. Von dort schlängelte sich der Car durch Seengen nach Hallwil, wo bald das von üppiger grüner Natur, viel Wasser und neugierigen Enten umgebene Schloss Hallwyl vor uns auftauchte.
Pünktlich zur Schlossöffnung wurde die erste Gruppe von Franziska Romana zur szenischen Führung in den Wohntrakt des Schosses und in eine komplett andere Zeit abgeholt: Wir erlebten zuerst die 20 jährige Wiener Adelstochter am Sterbebett ihres geliebten Mannes, als in der Fremde frisch verwitwete und von zu Hause verstossene Mutter dreier Buben. Dann begegneten wir der 40 jährigen Franziska Romana in Ihrer Schreibstube, von wo aus Sie zahlreiche Korrespondenz in alle Welt führte. Schliesslich empfing Franziska Romana uns als 50 jährige Dame, kurz vor der Abreise in einen neuen Lebensabschnitt.
Die andere Gruppe erkundete auf eigene Faust das Schloss oder machte es sich im lauschigen Schlosshof bei einer Erfrischung im Café gemütlich und nach einer Stunde wechselten die Gruppen sich ab.

Fürs Mittagessen brachte der Car uns einige Kilometer weiter ans Seeufer des Hallwilersees, ins Restaurant Seerose. Dort wurden wir sehr herzlich begrüsst und über interessante Parallelen des Betriebes Seerose zum BFB informiert, denn auch die Seerose schafft Kontakte, pflegt Beziehungen, verbindet Generationen, ist lebhaft, vielseitig, wirkt nachhaltig und ist nicht zuletzt geballte Frauenpower (mehr als 80% aller Mitarbeiter sind Frauen)! Wir genossen ein feines Essen und wie gewohnt waren die Gespräche sehr angeregt und vergnügt.
Frisch gestärkt und gut gelaunt brachen wir nach dem Essen auf zum Steg, wo die MS Hallwil uns zur Extrafahrt über den See abholte. Es war ein heisser Sommernachmittag, den wir auf dem Schiff geniessen durften! Die Sonne lachte vom Himmel und die Damen genossen die Liebliche Landschaft rund um den See.

In Meisterschwanden wechselten wir nach einer kurzweiligen Stunde wiederum in den Car Richtung Autobahn und Bern. Pünktlich und ohne Verkehrsbehinderung erreichten wir das Bollwerk in Bern und verabschiedeten uns alle bis zum nächsten Mal…
25.03.15 abends BFB 10. Hauptversammlung
Bern
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BFB 10. Hauptversammlung
Abendanlass
Burgerspittel am Bahnhofplatz, Bern
19.01.15 abends Geschichte und Bedeutung des Lichtspiels
Bern
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Besuch Lichtspiel/Kinemathek Bern vom 19. Januar 2015

Rund 60 grippenresistente Damen trotzten der Januarkälte und fanden sich ein zu einem amüsanten Kinoabend im Lichtspiel Bern.
Das Lichtspiel öffnete für uns seine Archivschätze und präsentierte witzig zusammengestellte Filmsequenzen zum Thema "Frau und Gesellschaft". Die brennende Frage "Wie wasche ich Feinwäsche richtig?" wurde fachmännisch beantwortet, Oswald Kolle klärte uns über "Die Frau, das unbekannte Wesen" detailgetreu auf und im Crashkurs bildeten wir uns, immer perfekt frisiert, zur "Queen of the house" weiter.
Anstelle von Pop Corn servierte das Cateringteam von Verena Hänni einen reichhaltigen Apéro. Mit einem Glas Crémant du Jura rosé stiessen wir gut gelaunt auf das BFB-Jubeljahr 2015 an.
21.10.14 abends Traditionelle chinesische Medizin
Bern
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Traditionelle Chinesische Medizin TCM

Rund 75 Damen fanden sich am Abend des 21. Oktobers im Zunftsaal zu Webern, anlässlich des Referats von Frau Dr. Zdenka Arnd zur Traditionellen Chinesischen Medizin ein.
Bereits bei der Anmeldung zum Anlass konnte die persönliche Präferenz aus dem grossen Bereich der TCM bekannt gegeben werden. Zur Auswahl standen drei der fünf Gebiete: Ernährung, Kräuterheilkunde und Akupunktur. Die Auswahl fiel vielen sicher nicht leicht, am liebsten würde Frau doch über alle Bereiche mehr erfahren. So überrascht es wenig, dass die Bereiche Ernährung und Akupunktur gleich oft genannt wurden.

Nach der Begrüssung und einer kurzen Einführung über die Zunft zu Webern und deren Zunfthaus von Susanne Moser, Mitglied der Zunft zu Webern, folgte das Referat von Dr. Zdenka Arnd. Die Anwesenden folgten gebannt den lebendigen und anschaulichen Ausführungen der Referentin. Beim feinen und gemütlichen Apéro im Anschluss an das Referat, war man sich einig; die Zeit war zu schnell vorbei und man hätte gerne noch Stunden zugehört.
27.08.14 ganztags Besichtigung Textilmuseum und Stiftsbibliothek
St. Gallen
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Tagesausflug St Gallen

Frühmorgens am 27.August 2014 trafen sich 47 gut gelaunte BFB Mitglieder am Treffpunkt in Bern ein und traten die Zugfahrt nach St Gallen an. Die lange Zugfahrt verkürzte sich vom Gefühl her dank der angeregten Gespräche kreuz und quer im reservierten Zugwaggon. In St Gallen ging die familiäre Gruppe zu Fuss vom Bahnhof zum Textilmuseum und die interessierten Damen gewannen erste Eindrücke der schönen Stadt.
Im Textilmuseum fand eine freie Besichtigung der aktuellen Ausstellung „Kirschblüte & Edelweiss“ statt, welche davon handelt wie die Seide nach St Gallen kam. Die teilnehmenden Damen schwelgten eine Stunde lang ob all den schönen Stickereien, Mustern, Stoffen, Farben und dem interessanten Zusammenspiel von Asiatischer Tradition und Schweizer Brauchtum. Das war eine Wohltat für die Seele und nach einem weiteren kurzen Spaziergang durch die Altstadt folgte eine Wohltat für den Körper.
Im Restaurant „Schlössli“ erwartete der sympathische Wirt, Herr Wirth, seine Gäste und begrüsste die gwundrigen Bernerinnen sehr herzlich mit einem kurzen Abriss über das historische Gebäude.
Nach dem herrlichen Essen tat es richtig gut, sich eine freie Zeit in der St Gallener Altstadt gönnen zu dürfen. Es wurde geschaut, spaziert, diskutiert und eingekauft, wonach sich die Gruppe am Eingang der Stiftsbibliothek zur Billettausgabe wieder besammelte.
Die knapp Einstündige Führung in 2 Gruppen in der Stiftsbibliothek war geschichtlich und kulturell sowie architektonisch hochinteressant und jede Besucherin konnte sich etwas Beeindruckendes daraus ziehen.
Voller gewaltiger Eindrücke von diesem ereignisreichen Tag setzte sich die Gruppe in Richtung Bahnhof und zum Zug nach Bern in Bewegung und wurde im Zug mit einem leckeren Bhaltis, einem Säckli St Galler Biber-Würfeli für jede Teilnehmerin, überrascht.

Hmm.. St Gallen wirkt noch lange nach…

22.08.14 ab Mittag Eröffnungsfeier auf dem Bundesplatz
Bundesplatz Bern
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Eröffnungsfest auf dem Bundesplatz – 22. August 2014, ab 12 Uhr
Am 22. August 2014 steigt das grosse Eröffnungsfest auf dem Bundesplatz (12 - 23 Uhr).
Das BFB betreibt einen Stand mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Besuchen Sie uns!

Das Programm bietet unvergessliche Momente für Jung bis Alt: Barry-Show, Elefant bemalen, Wettbewerbe, ein Markt sowie viele Köstlichkeiten, Spiele, viele weitere Überraschungen sowie die Live-Auftritte von Massimo Rocchi, Steff la Chef, Traktorkestar und Container 6 als Höhepunkte.


22.05.14 nachmittags Besichtigung des Flughafens
Flughafen Belpmoos
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Besichtiung des Flughafens Bern-Belp

Bei angenehmen Wetter fanden sich am 20. und 22. Mai jeweils gegen 40 Damen auf dem Flughafen Bern-Belp ein. Unter kundiger Führung nahmen wir an einem lehrreichen 1 ½ stündigen Rundgang teil und erfuhren dabei, was es alles braucht, bis ein Flieger abheben kann. Wir konnten hinter die Kulissen des Betriebes schauen, erhielten Einblick in die verschiedenen Sparten der Luftfahrt und vernahmen auch einige geschichtliche Details. So war Bern in der Geschichte der bemannten Luftfahrt schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt dabei, bereits 1929 konnte der Flugbetrieb aufgenommen werden. Die Damen staunten über die spezielle Konstruktion des Oskar-Bider- Hangars, ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Ebenso interessant war die Besichtigung der flugplatzeigenen Feuerwehr sowie die Besichtigung eines Super Pumas. Auch die Rega hat in Bern-Belp einen Stützpunkt. Am Dienstag hatten die Damen Gelegenheit live zu erleben, wie die Rega ausrückt und wie wenig Zeit vergeht, bis der Rettungshelikopter in der Luft ist. Am Donnerstag kam ein Helikopter von einem Einsatz zurück und es bot sich die Gelegenheit, das Innere eines Regahelikopters zu besichtigen. Der Pilot beantwortete auch gerne die Fragen der interessierten Damen.
Nach der Flughafenführung wartete im Airportrestaurant ein feiner Apéro auf die Teilnehmenden. Bei angeregten Gesprächen genossen die Damen das gemütliche Beisammensein.

20.05.14 nachmittags Besichtigung des Flughafen Belpmoos
Flughafen Belpmoos
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Besichtiung des Flughafens Bern-Belp

Bei angenehmen Wetter fanden sich am 20. und 22. Mai jeweils gegen 40 Damen auf dem Flughafen Bern-Belp ein. Unter kundiger Führung nahmen wir an einem lehrreichen 1 ½ stündigen Rundgang teil und erfuhren dabei, was es alles braucht, bis ein Flieger abheben kann. Wir konnten hinter die Kulissen des Betriebes schauen, erhielten Einblick in die verschiedenen Sparten der Luftfahrt und vernahmen auch einige geschichtliche Details. So war Bern in der Geschichte der bemannten Luftfahrt schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt dabei, bereits 1929 konnte der Flugbetrieb aufgenommen werden. Die Damen staunten über die spezielle Konstruktion des Oskar-Bider- Hangars, ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Ebenso interessant war die Besichtigung der flugplatzeigenen Feuerwehr sowie die Besichtigung eines Super Pumas. Auch die Rega hat in Bern-Belp einen Stützpunkt. Am Dienstag hatten die Damen Gelegenheit live zu erleben, wie die Rega ausrückt und wie wenig Zeit vergeht, bis der Rettungshelikopter in der Luft ist. Am Donnerstag kam ein Helikopter von einem Einsatz zurück und es bot sich die Gelegenheit, das Innere eines Regahelikopters zu besichtigen. Der Pilot beantwortete auch gerne die Fragen der interessierten Damen.
Nach der Flughafenführung wartete im Airportrestaurant ein feiner Apéro auf die Teilnehmenden. Bei angeregten Gesprächen genossen die Damen das gemütliche Beisammensein.

19.03.14 abends 9. Hauptversammlung
Bern
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BFB 9. Hauptversammlung
Abendanlass
Naturhistorisches Museum Bern

21.01.14 abends Loslassen
Bern
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"Entrümpeln und Aufräumen" mit Christine Andrey

Die Vizepräsidentin der Gesellschaft zu Mittellöwen, Monique Winzenried-von Graffenried, begrüsste die anwesenden 95 Damen und gab einen kurzen Einblick in ihre Zunftgeschichte. Die wunderschöne Vennerstube sowie den prachtvollen Gesellschaftssaal stellte uns die Zunftgesellschaft unentgeltlich zur Verfügung.

Anschliessend referierte Christine Andrey über volle Schachteln, überfüllte Schränke, kein Platz mehr in Wohnung, Estrich und Keller etc. und gab uns viele wertvolle Tipps und Tricks, damit wir ballastfrei und unbeschwert das neue Jahr anpacken können. Danach wurden wir von den versierten Herren Ruedi Kehrli, Roger Begert und Peter Rytz kulinarisch verwöhnt.

12.11.13 abends Die Burgerliche Ersparniskasse, Tradition mit Zukunft
Bern
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"Die Burgerliche Ersparniskasse - Tradition mit Zukunft"
im Saal der Gesellschaft zu Zimmerleuten

Am Abend des 12. Novembers finden sich 90 Damen auf der Gesellschaft zu Zimmerleuten ein, wo wir zu Gast waren. Das BFB und die Burgerliche Ersparniskasse Bern haben eingeladen zum Thema:

Tradition mit Zukunft – die „diskrete Boutique“ seit 1820

Herr Hans Georg Nussbaum, Obmann der Gesellschaft zu Zimmerleuten, begrüsste und stellte uns „seine Gesellschaft“ vor mit einem Zwinkern, es sei schön vor so einer grossen Damengesellschaft zu sprechen.
Frau Marianne Bauer, langjährige „freie“ Mitarbeiterin und Roland Moser, Stv. Geschäftsführer der BEK führten uns sympathisch durch ihre PowerPoint-Präsentation.
Frau Bauer bestritt den ersten, historischen Teil des Referates. So erzählte sie, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts allmählich der Übergang vom Naturallohn zum Geldlohn stattfand und damit das Bedürfnis aufkam, kleinere Summen verzinsbar anzulegen, da dies früher nur für grosse Vermögen möglich war.
Die Gründung der Burgerlichen Ersparniskasse wurde durch angesehene Burger initiiert, die 1816 einen gesellschaftlich-kulturellen Zirkel (Verein), den Burgerleist, ins Leben gerufen hatten mit dem Ziel, eine Ersparniskasse zu gründen.
Die konstituierende Versammlung fand auf der Webern-Stube am 5. April 1820 statt und die im Entwurf vorliegenden Statuten oder „Grundgesetze“ wurden gutgeheissen. Die Burgerliche Ersparniskasse Bern war 1820 die erste Sparkasse auf dem Platz Bern.
Die Geschäfte konnten jeweils am Donnerstag von 14 bis 17 Uhr bei den beiden Einnehmern oder beim Kassier getätigt werden.
Neben den „Beamten“ waren der Zinsrodelverwalter, der die Aktiven verwaltete, der Buchhalter und der Sekretär für die Kasse tätig, die ihre Arbeit - zu Beginn wenigstens - ehrenamtlich ausführten.
Warum die Bank als Signet die Biene gewählt hat, weiss man nicht so richtig. Vielleicht deshalb: Die Biene steht für gute Organisation; Ordnung, Fleiss und Wiedergeburt; Fortschritt und Erfolg in geschäftlichen Angelegenheiten und für Sparsamkeit.
Herr Moser führte uns sehr kurzweilig durch den zweiten, praxisbezogenen Teil des Referates und erklärte uns mit einfachen Worten und Darstellungen wieso es eine Bank braucht und was eine Bank macht. Er zeigte auf wie das Geld „arbeitet“. Wie gespartes Geld in Umlauf kommt und wie es sich vermehrt – in der Regel!
Bei einem reichhaltigen Apéro riche von Verena Hanni und ihrem Team schlossen wir den interessanten Abend ab und genossen das gemütliche Beisammensein.


04.09.13 ganztags Besichtigung der Firma Stewo und des Tropenhauses
Wolhusen
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Besichtigung Stewo International AG und Tropenhaus Wolhusen

An einem warmen Spätsommertag reisten über 60 BFB-Mitglieder via Emmental Richtung Entlebuch. In Wolhusen teilten wir uns in 2 Gruppen und besichtigten im Wechsel je 2 Betriebe.

Bei der STEWO International AG wurden wir kompetent durch den Betrieb geführt. Rund 50 Mio. Meter Geschenkpapier wird hier jährlich produziert. Kein Wunder, dass uns die riesigen Rollen Papier, die bunt bedruckten Schachteln und Tüten und die perfekte Organisation beeindruckten.
Im Designatelier wurde gezeigt, wie die Kollektion Sommer 2015 aussehen wird. Die aktuelle Auswahl an Winter- und Weihnachtssujets ist gross; es macht Spass, demnächst einige Weihnachtspäckli in bekanntem Stewo-Papier eingewickelt zu sehen. Das reichhaltige Angebot im Outlet-Lädeli stiess ebenfalls auf reges Interesse.

Die 2. Gruppe besuchte das neue moderne TROPENHAUS und entdeckte bei einer Degustationsführung die Köstlichkeiten von Mangos, Guaven und Papayas. Die exotischen Pflanzen und Früchte werden auch für Gewürze, Kosmetikprodukte und vor allem für das Essen im Restaurant verwendet. In einem grossen Gewächshaus werden die dazu notwendigen Pflanzen gezüchtet.

Beim Mittagessen unter Palmen im Tropengarten und zwischendurch blieb genügend Zeit für das gesellige Beisammensein.


13.06.13 nachmittags Führung durch den Rosengarten Bern
Bern
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Führung durch den Rosengarten Bern
Am 13. Juni trafen sich rund 60 fröhlich gestimmte Damen des BFB im Rosengarten. Gründe für die heitere Stimmung sind sehr schnell ausgemacht. Auf der einen Seite war da das wunderbare und lang ersehnte Frühsommerwetter nach der langen grauen Regenperiode im Mai und Juni, auf der anderen Seite die Vorfreude auf die bevorstehende Führung durch den Rosengarten und die Hoffnung endlich all die Fragen einer Fachperson zu stellen, die schon lange unter dem grünen Daumen brennen.
Nach einer kurzen Begrüssung durch Silvia Begert ging es denn auch schon los. Herr Teuscher von der Stadtgrün erzählte in kurzen Worten über die Entstehung des Rosengartens, vom einstigen Friedhof bis zu der heutigen Anlage und auch darüber wie viele (oder wenige) Personen das Jahr über damit beschäftigt sind, die Pflanzen zu pflegen und den Park in Ordnung zu halten, damit die Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt im Rosengarten in vollen Zügen geniessen können.
Die Führung durch den Park erfolgte in drei verschiedenen Gruppen. Somit konnten die drei Mitarbeiter der Stadtgrün auch besser auf die individuellen Fragen der Teilnehmerinnen eingehen und gefragt wurde eingehend und interessiert.
Im Anschluss an die Führungen trafen sich die Teilnehmerinnen im Restaurant Rosengarten gemütlich bei Kaffee und Kuchen.


20.03.13 abends 8. Hauptversammlung
Bern
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BFB 8. Hauptversammlung
Abendanlass
Alpines Museum Bern

22.01.13 abends Familienwappen - warum eigentlich?
Bern
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Familienwappen – warum eigentlich?

Für den Abend zum Thema Wappenkunde waren wir auf der Zunftgesellschaft zum Affen zu Gast. Trotz Grippewelle fanden sich gut 60 Damen im Publikum. Silvia Büchler, Almosnerin auf Affen, befragte uns zuerst mit einem kurzweiligen Quiz über ihre Zunft. Es stellte sich heraus, dass ihr Vorgesetztenkollegium verglichen mit den andern 13 der Burgergemeinde über die höchste Frauenquote und das niedrigste Durchschnittsalter (40) verfügt. Das gefiel uns natürlich!

Im Anschluss führte uns Berchtold Weber, seit über dreissig Jahren Referent für Heraldik in der Burgergemeinde, in die Wappenkunde ein. Es begann vor 900 Jahren mit den Kämpfen von Rittern in voller Rüstung, als sie sich nur mit dem Familienwappen auf dem Schutzschild zu erkennen geben konnten. „Wappen“ entstand denn auch aus einer Weiterentwicklung des Wortes „Waffen“. Mit der Zeit wurden Familienwappen in der Schweiz derart beliebt, dass fahrende Händler auf dem Land auch an Bauernfamilien farbige Familien Wappenscheiben verkauften. Im Gegensatz dazu vergab in Deutschland der Fürst Familienwappen und in Grossbritannien waren die vier Kings of Arms dafür zuständig.
Auch bei den Familienwappen herrschte in der Schweiz Demokratie!
Mit den Gesprächen am reichhaltigen Apéro von Verena Hänni und ihrem Team fand der Abend einen krönenden Abschluss.

24.10.12 nachmittags Besichtigung Création Baumann
Langenthal
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Betriebsbesichtigung der Färberei / Weberei Création Baumann AG
in Langenthal am 24. Oktober 2012 und 21. November 2012

Knapp 100 BFB-Mitglieder verfolgten an zwei Nachmittagen unter fachkundiger Führung die Entwicklung einer kreativen Idee bis zum Endprodukt, den bunten Stoffballen und staunten über die enorme Vielfalt der Stoffe und ihre mannigfaltigen Verwendungszwecke.

Die Création Baumann, ein alteingesessener und weltbekannter Familienbetrieb, produziert seit über 125 Jahre in Langenthal Stoffe verschiedenster Art. Der grosse Erfolg der Création Baumann basiert auf den ganz speziellen Entwürfen, der riesigen Farb-Palette, den exklusiven Weltneuheiten und der besten Schweizer Qualität. Die Firma hat wichtige Design- und Innovationspreise erhalten; weltweit trifft man überall auf die bunten Stoffe der Création Baumann.

Nach der interessanten Betriebsbesichtigung genossen wir bei einem Imbiss das gemütliche BFB-Beisammensein im Kultur- und Designzentrum Restaurant „Alte Mühle“; ein historisches Lokal, bei dem die Création Baumann, zusammen mit anderen Firmen aus dem Oberaargau, sowohl bei der Rettung als auch bei der gelungenen Renovation und sinnvollen Nutzung massgeblich beteiligt ist.




06.09.12 abends Seidenproduktion in der Schweiz
Bern
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Seidenproduktion in der Schweiz
Referat von Ueli Ramseier Präsident von Swiss-Silk

Am lauen Spätsommerabend des 6. Septembers fanden sich rund 100 Damen des Burgerinnen Forums Bern im Zunftsaal der Zunft zum Mohren in Bern ein.

Der Grund für dieses Zusammentreffens, das Referat von Ueli Ramseier, Präsident von Swiss-Silk, zum Thema Seidenproduktion in der Schweiz.
Ueli Ramseier stellte den Verein Swiss-Silk und dessen Ziel, die Seidenproduktion im Land wieder zu beleben um dadurch mit einem Nischenprodukt einen Nebenerwerb für die Landwirtschaft zu erschliessen. Der Schwerpunkt des Referates, wobei hier das Wort schwer eher paradox erscheint, galt der Produktion der Seide. In lebhafter und authentischer Art erläuterte Ueli Ramseier die Produktionsschritte und –zweige, die es bedarf bis am Ende der Produktionskette ein Hauch von Seide steht. Wir erfuhren, dass sich die Seidenproduktion in drei Zweige unterteilen lässt.
• Die Futterproduktion; die Raupe des Maulbeerspinners ernährt sich ausschliesslich von den Blättern des Maulbeerbaumes (morus alba) und dies nicht zu knapp, frisst doch ein so kleines Räupchen ein Tausendfaches seines Eigengewichtes der saftig grünen Blätter. Folglich müssen genügend Maulbeerbäume vorhanden sein um das Blattmaterial für den Futterbedarf der Raupen zu decken.
• Die Seidenraupenzucht; Wie alle Schmetterlinge und Falter durchläuft auch der Seidenspinner in seiner Entwicklung verschieden Stadien, vom Ei über die Raupe, hin zur Puppe und am Schluss zum Falter.
Wie wir hören konnten, ist gerade die Aufzucht der kleinen gefrässigen Raupe nicht zu unterschätzen und es kam schon mal vor, dass eine ganze „Population“ von Raupen gestorben ist, z.B. wegen einer eingeschleppten Krankheit“ und so die Arbeit von mehreren Wochen vernichtet wurde.
• Die Seidenproduktion: vom Kokon zum Seidenfaden, über den Zwirn bis hin zum gewebten und gefärbten Gewebe. Da in der Schweiz schon lange nicht mehr „von Hand“ abgehaspelt wurde, mussten die Produzenten weit über den Landesgrenzen ihre Erfahrungen sammeln gehen.
Damit wir uns auch ein Bild von den verschieden Produktionsschritten und-zweigen machen konnten, hielt Ueli Ramseier auch eine grosse Palette von Anschauungsmaterial bereit.
Im Anschluss an den spannenden Vortrag wurden wir im „Mohren-Keller“ mit einem herrlichen, von der Zunft zum Mohren grosszügigerweise offerierten, Apéro riche überrascht und verköstigt. Bei Speiss und Trank genossen wir, einmal mehr, das gemütliche Beisammensein.

31.05.12 ganztags Besichtigung Kultur- und Kongresszentrum KKL
Luzern
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Tagesausflug nach Luzern

Per Regio-Express fuhren 74 gut gelaunte BFB-Mitglieder durch das pittoreske Entlebuch nach Luzern. Bevor es ins Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern ging, stärkten wir uns vorgängig mit Kaffee und Gipfeli. Die drei tollen und leicht verschiedenen Führungen vermochten alle zu faszinieren. Der Pariser Architekt Jean Nouvel entwarf ein für die Schweiz spektakulär modernes Bauwerk, welches vier Gebäude unter einem weit auskragenden Dach vereinigt. Der Konzertsaal zählt mit seiner fantastischen Akustik zu den weltweit führenden Konzerträumen.

Nach diesen überwältigenden Eindrücken genossen wir ein feines Mittagessen auf dem geschichtsträchtigen Vierwaldstättersee. Die erholsame Schifffahrt nach Flüelen gab uns Gelegenheit, unsere Freundschaften zu pflegen und Sagen über Uri zu erfahren.

Nach einem kurzen Transfer trafen wir in der Pfarrkirche St. Martin in Altdorf ein. Dieses Gotteshaus gilt als schönster klassizistischer Kirchenbau Uris. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das kurze Orgelkonzert, welches extra für uns, nach einer ausführlichen Erklärung des faszinierenden Instruments Orgel, gegeben wurde.

Bevor es dann mit dem Tell Bus und dem Zug zurück nach Bern ging, erwartete uns ein Apéro mit Urner Spezialitäten.

21.03.12 abends 7. Hauptversammlung
Bern
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BFB 7. Hauptversammlung
Abendanlass
BJW - Burgerliches Jugendwohnheim, Bern

19.01.12 abends Heilkräuter
Bern
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Duftende Kompressen mit Kräutern aus dem Garten
Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr

Im Saal der Gesellschaft zu Mittellöwen trafen sich 48 Mitglieder zu einem Wohlfühlabend. Die „Wickelfrau“ Susanna Anderegg-Rhyner, dipl. Pflegefachfrau und ausgebildet in der Phyto- und Aromapflege, informierte uns über Wirkungen und einfache Anwendungsmöglichkeiten von Duftkompressen.

Zitronenmelisse, Schafgarbe, Lavendel, Salbei und viele andere Pflanzen waren schon zu früheren Zeiten wertvolle Helfer in der Wickelkunst. Die duftenden Kompressen wirken lindernd gegen verschiedene Beschwerden, stärken die Selbstheilungskräfte und führen zu einem sinnlichen Erlebnis.

Die Ausführungen wurden vordemonstriert und von uns praktisch ausprobiert, wie zum Beispiel eine entspannende Stirnkompresse. Alle Anwesenden mit einem „Stirnband“ – welch ein Bild!

Nach dem Workshop konnten sich die BFB-Mitglieder mit einer schmackhaften Kürbis-Suppe für die winterliche Heimreise stärken.


18.10.11 ganzer Tag Tagesauflug nach Mund
Mund
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Tagesausflug ins Safrandorf Mund
Vortrag zum Anbau von Safran, Besichtigung der Felder und Degustation von Safranspezialitäten

Am 18. Oktober fanden sich rund 75 Mitglieder des BFB im Bahnhof Bern ein, mit dem Ziel, das Safrandorf Mund zu besuchen.
Nach der eineinhalbstündigen Reise mit Zug und Postauto erreichten wir das Dörfchen Mund, welches sich bei wunderbarstem Herbstwetter präsentierte. Hier wurden wir bereits von Daniel Jeitziner, dem Zunftmeister der Safranzunft, erwartet. Er begrüsste uns herzlich und führte uns in das Zunftlokal. Nachdem alle Damen ihren Platz eingenommen hatten – unsere Delegation „sprengte“ schon fast die räumlichen Kapazitäten der Zunft – konnte Herr Jeitziner mit seinem Diavortrag starten.

Wir erfuhren, dass in Mund seit dem 14. Jahrhundert Safran angebaut wird. Es wird angenommen, dass der Safran von Spanien über Frankreich via Genf ins Wallis und so nach Mund gelangte. Nachdem über die Jahrhunderte in Mund Safran angebaut wurde, erfuhr die Kultivierung des Safrans in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts den absoluten Tiefpunkt. Auf gerade noch rund 520m2 wurde das rote Gold angebaut. Die Zeit war reif für die Gründung der Safranzunft. Seit der Gründung der Zunft 1979 konnte die Anbaufläche kontinuierlich auf heute 18’000 m2 erhöht werden.

Anschliessend an den spannend gehaltenen und lehrreichen Vortrag des Zunftmeisters liessen wir unsere Gaumen von Helena Schweizer, der Wirtin des Restaurants Safran, verwöhnen. Selbstverständlich standen mit Safran gewürzte Gerichte auf der Menükarte. Gut verköstigt und frisch gestärkt nahmen wir am Nachmittag den Safranlehrpfad unter die Füsse. Da die Ernte, wetterbedingt dieses Jahr schon recht früh eingesetzt hatte, war an unserem Ausflugstag die Haupternte bereits vorüber. Nichts desto trotz konnten wir noch einige Safranblüten auf den Feldern erspähen. Einige von uns hatten sogar das Glück auf eine dreiköpfige Familie zu treffen, welche sich gerade von der Strafenernte kommend auf dem Heimweg befand. Sehr freundlich und zuvorkommend erklärten sie uns noch einmal ihre Arbeit auf den Feldern, liessen uns an den frisch gepflückten Blüten schnuppern und präsentierten uns ihre Ernte zum fotografieren.

Nach einer kurzweiligen, von angeregten Gesprächen über Safran und vielerlei mehr begleiteten Rückreise mit dem Postauto und der Bahn, trafen wir am frühen Abend wieder in Bern ein.


24.08.11 abends Weinseminar
Bern
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„Von Frau zu Frau - das etwas andere Weinseminar“

Anita Jegerlehner, Inhaberin einer kleinen aber feinen Berner Enoteca, begeisterte im Distelzwang-Keller die 66 anwesenden BFB-Frauen mit ihrem fachkundigen Wissen und mit einer aussergewöhnlichen Degustation „der etwas anderen Art“.
Für einmal spielten nicht die Details auf den schön gestalteten Flaschen-Etiketten eine Rolle und der oft so wichtige Wein-Jahrgang wurde auch nicht thematisiert.
Wir lernten, welch starken Einfluss Gläserformen, Gewürze und Düfte auf den Wein haben können und wie ein „alter“ Wein in einer Karaffe dekantiert werden soll. Wir versuchten herauszufinden, ob Wein in schwarzen Gläsern genau bestimmt werden kann – ein eher schwieriges, jedoch lustiges Unterfangen…
Wir entdeckten, dass schwarze Schokolade bestens zu einem Süsswein passt und vieles anderes mehr.
Alle Beteiligten hatten beim Degustieren und Fachsimpeln grossen Spass und schätzten danach das von Ruedi Kehrli und Roger Begert zubereitete schmackhafte Risotto sehr.

21.06.11 17:00 Antike Möbel im Schloss Jegenstorf
Schloss Jegenstorf
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Antike Möbel im Schloss Jegenstorf
Am längsten Tag im Jahr nahmen 37 Damen an der Führung im Schloss Jegenstorf und dem gemütlichen Znacht in der Orangerie teil.

An einem herrlichen Sommertag trafen sich am späteren Nachmittag die Damen im Schlosspark, wo sie von Herrn Dr. h.c. Hermann von Fischer, Stiftungsrat Schloss Jegenstorf, und Herrn Daniel Gerber, Antikschreiner, erwartet wurden. Mit Spannung folgten die interessierten Frauen den Ausführungen der beiden Referenten, welche vor allem Möbelstücke aus der Kunsthandwerkerfamilie Funk präsentierten, aber auch auf andere Stilrichtungen, Ausführungen und Details anderer Prachtstücke aufmerksam machten.

Bestens eignete sich die Orangerie für das gemütliche und unkomplizierte Hamme-Salat-Züpfe-Znacht. An den Tischen und stehend wurde rege diskutiert und philosophiert. Die Damen genossen ganz offensichtlich das gesellschaftliche Beisammensein und die gute Stimmung. Vielen Dank für Eure Teilnahme.

23.03.11 abends 6. Hauptversammlung
Bern
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BFB 6. Hauptversammlung
Abendanlass
Stube der Burgergesellschaft Bern
26.01.11 abends Führung durch die Burgerbibliothek
Bern
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An drei Abenden im Januar / Februar nahmen jeweils rund 30 Damen an der Führung in der Burgerbibliothek und dem gemütlichen Suppenznacht in der Spysi teil.

Nebst einem kurzen Abriss über den Ursprung der Bibliothek und deren Auftrag als öffentliches wissenschaftliches Archiv erhielten wir einen kleinen, aber nicht minder wunderbaren Einblick in die bibliophilen Kostbarkeiten der Burgerbibliothek.

Die Damen Annelies Hüssy und Ariane Huber stellten eigens für unseren Besuch eine breitgefächerte Ausstellung zusammen, über die Anfänge der schriftlichen Überlieferung, von der Wachstafel über die Papyrus- und Pergamentrolle, bis hin zum gebundnen Buch, welches anfänglich handschriftlich, später dann gedruckt abgefasst wurde.
Die wundervollen Exponate liessen uns nur erahnen mit welchem Einsatz und Ausdauer diese Kunstwerke erschaffen wurden.

Anschliessend an die Ausstellung in der Burgerbibliothek führte uns ein kleiner Spaziergang die Altstadt hinunter in die Spysi, wo jeweils bereits der Präsident der Trägerorganisation Peter Oehrli mit einer heissen Suppe uns erwartete.

18.01.11 abends Führung durch die Burgerbibliothek
Bern
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Der Bericht zur Führung in der Burgerbibliothek befindet sich beim Anlass vom 26.01.2011
30.10.10 ganzer Tag Besuch Kloster Maigrauge
Fribourg
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Jubiläums-Ausflug zum 5jährigen Bestehen des BFB Burgerinnen Forum Bern vom 30. Oktober 2010 ins Kloster Maigrauge

Bei herrlichem und farbenfrohem Herbstwetter fuhren wir mit dem Car von Bern nach Fribourg vorbei an der pittoresken Altstadt, in die Maigrauge. Dort wurden wir von der Mutter Äbtissin in der, durch ihre Schlichtheit überaus eindrucksvollen Kirche herzlich empfangen. Die Mutter Äbtissin vermittelte uns einen Einblick in die Entstehung des Ordens und in die Gründung des Klosters mitsamt ihren Gebäuden. Die ursprüngliche Reinheit und Einfachheit der Kirche konnte ganz im Sinne des Ordens bewahrt werden. Die Klarheit der Architektur lässt Raum für das Wechselspiel des Lichts im Tages- sowie auch im Jahreslauf. Man spürt die tiefe Verbundenheit des Ordens zur Natur.
Das wunderschöne Chorgestühl, welches unter der fachkundigen Führung der Burgergemeinde Bern, in den 80er Jahren restauriert wurde, widerspiegelt die Vielfalt der Schöpfung. In der Zisterzienserinnenkirche konnten wir auch das Ostergrab bewundern, welches von europäischer Bedeutung ist. Zudem durften wir einen Blick in den eindrücklichen Kreuzgang des Klosters werfen, wo uns die Mutter Äbtissin auf all unsere Fragen sehr offen antwortete.
Die Verbundenheit zwischen Bern und dem Kloster Maigrauge begann im Jahr 1265 mit dem Burgrechtsvertrag. Diese Verbindung durften wir mit unserem Jubiläumsausflug erneuern und vertiefen.

Burgrechtsbrief aus dem Jahr 1261

Burchard, Ritter, genannt von Egerdon, Schultheiss, Räte und Burger von Bern nehmen die Äbtissin und ihre Schwestern des Klosters in der dürren Au (Magernau, Maigrauge) bei Freiburg in ihr Burgrecht auf.
1261, August 19.
Orig. im Klosterarchiv Magernau.

Nos Burcardus miles, dictus de Egerdon, tunc pro tempore scultetus, consules et ceteri universi burgenses de Berno notum facimus presentium inspectoribus universis, quod dilectas in Christo religiosas dominam abbatissam et sorores claustri dicti „in der durren Owa“, Cisterciensis ordinis, Lausannensis diocesis, amore Dei recepimus in concives. Quibus promisimus bona fide, quod sub sana diligentia erga ipsas omnia jura observa bimus, que vel qualia erga Interlacenses vel alios religiosos in nostrum civile consortium receptos servare consuevimus vel debemus. In hujus rei robur et sufficiens testimonium dictis sororibus sub nostro sigillo dedimus presentem litteram sigillatam. Datum quarta feria post festum assumptionis beate Marie virginis, anno domini millesimo ducentesimo sexagesimo quinto.

(Text nach Fontes rerum bernensium, Band II, Nr. 586)



Wir Burkhard, Ritter, genannt von Egerdon, zurzeit Schultheiss, die Räte und alle übrigen Burger der Stadt Bern geben bekannt allen, die diese Urkunde sehen, dass wir die in Christus geliebten Nonnen, die Frau Äbtin und die Schwestern des Klosters genannt “in der dürren [= mageren] Au”, Zisterzienser Ordens, im Bistum Lausanne, aus der Liebe zu Gott zu Mitbürgerinnen annehmen. Wir haben ihnen in guten Treuen versprochen, dass wir ihnen gegenüber mit aller Gewissenhaftigkeit genau den gleichen Rechtsstatus einhalten werden, den wir auch gegen das Kloster Interlaken und andere Klöster, die wir in unsere Burgerschaft aufgenommen haben, zu beachten pflegen. Zur Bekräftigung dieser Sache und als hinreichendes Beweismittel haben wir den genannten Schwestern diese mit unserem Siegel versehene Urkunde überreicht. Gegeben am vierten Tag nach dem Fest Mariae Himmelfahrt [= 15. Aug.] im Jahre des Herrn 1265.

(Übersetzung: StAB)


25.08.10 abends Führung durch die Quiltausstellung in der grossen Orangerie
Bern
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Wanderung und Führung 4. Quiltausstellung der Berner Quilters am 25. August 2010

Bei wunderschönem Wetter hat sich eine Gruppe Damen bei der Dalmazibrücke getroffen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Elfenau.

In der Orangerie der Stadtgärtnerei wurden wir von Trix Bühlmann, Präsidentin Berner Quilters, begrüsst. In fünf kleinen Gruppen besuchten wir dann die reichhaltige Ausstellung unter kundiger Führung von Quilterinnen. Die gut 50 BFB Damen zeigten grosses Interesse an den vielfältigen Quiltobjekten. Anschliessend an die Führungen wurden wir von Suzanne Brunner zum Apéro im Garten empfangen. Bei vielen guten Gesprächen genossen wir das feine Apéro von Susanna Brunner in der Abendsonne.

19.06.10 nachmittags Gurten Treff
Bern
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Geselliger Anlass der Burgemeinde Bern
03.06.10 ganzer Tag Besichtigung
Genf
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50 Damen reisten bei gutem Wetter mit dem Car nach Coppet und besichtigten unter kundiger Führung das Schloss.

Einst eine mittelalterliche Burg, im 18. Jahrhundert, dann in einen herrschaftlichen Wohnsitz verwandelt, war das Schloss Coppet dank seiner Bewohnerin Madame de Staël auch ein bedeutender Treffpunkt europäischer Intellektueller.

Bei einem vorzüglichen Mittagessen konnten sich die BFB-Mitglieder rege austauschen und genossen (auch ohne Aussicht auf den Genfersee) das gemütliche Ambiente.

Am Nachmittag besuchten die Frauen mit grossem Interesse die Vereinten Nationen in Genf. Die Führung durch das Hauptgebäude war interessant und eindrücklich. Imposant war die Grösse des UNO Geländes sowie die Grösse der Beratungs- und Konferenzsäle. Leider konnte der eindrucksvolle Versammlungssaal, der grösser als die Oper von Paris ist, wegen einer Tagung nicht besucht werden. Hingegen konnte ein reges Treiben im Hauptgebäude beobachtet werden, da sich zurzeit unseres Besuches rund 4`000 Abgeordnete darin aufhielten.

24.03.10 abends 5. Hauptversammlung
Bern
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BFB 5. Hauptversammlung
Abendanlass
Saal der Zunftgesellschaft zu Schmieden

03.03.10 abends Bern New Bern
Historisches Museum Bern
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Führung durch die Sonderausstellung 300 Jahre New Bern im Historischen Museum Bern

Zwei Gruppen von 22 Damen begaben sich unter kundiger Führung auf die Spuren des Berner Auswanderers und Abenteurers Christoph von Graffenried.
Er machte sich auf den Weg nach Übersee und gründete 1710 in einem dreijährigen Abenteuer die Siedlung New Bern an der Ostküste von Nordamerika im heutigen North Carolina.
Seine spannende Lebensgeschichte und die elf Szenen durch die Entwicklung der ältesten Schweizer Siedlung in den USA vermittelten ein lebendiges Bild des damaligen Berner Patriziats, der Indianer als Nordamerikanische Ureinwohner und des wirtschaftlichen Aufschwungs der Region von New Bern.

Beim geselligen Nachtessen in der Berner Stube im Casino liessen wir den Abend ausklingen.

26.01.10 abends Modewelten im 20. und 21. Jahrhundert
BFF Bern
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An diesem kalten und bisigen Winterabend liessen sich rund 75 Damen von Frau Soltermann, Berufsbildnerin der Bekleidungsgestalterinnen an der BFF- Bern, in eine Welt voller Farben und Formen entführen. Gekonnt zeigte sie zu den jeweiligen Modeströmungen die entsprechende Weltgeschichte auf und damit die Auswirkung des Weltgeschehens auf die aktuelle Mode.
Als weiteres Highlight präsentierte uns Klara Maria Iseli ihre neueste Stoffkollektion in den Farben des kommenden Sommers. Im Anschluss an diese spannenden Präsentationen durften wir in wunderschönen Büchern schmökern, Modelle der BFF bestaunen, projizierte Pariser Modeschauen bewundern, sowie einen herrlichen Apéro Riche geniessen.
Der Abend war ein voller Erfolg und wir bekamen viele begeisternde Rückmeldungen wie z.B. „Ich bin ganz beschwingt und mit einem modischen Hüftschwung nach Hause gegangen.“

23.10.09 nachmittags Vitromusée und Stadtkirche
Romont FR
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40 Frauen reisten mit dem Zug ins mittelalterliche fribourgische Städtchen Romont. Beim Museum für Glasmalkunst und Hinterglasmalerei im schön renovierten Schloss erwarteten uns die beiden Führerinnen Frau Chammartin und Frau George und führten uns durch die Geschichte der Glasmalkunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart. In der Stadtkirche Notre – Dame de l’Assemption konnten wir anhand verschiedener Glasfenster diese Zeitgeschichte anschaulich bewundern.

Die Wechselausstellung im Vitromusée präsentierte den zeitgenössischen Hinterglasmaler Yves Siffert. Seine Gemälde zeigten Landschaften, Städtebilder und Stilleben in erstaunlicher Präzision und Tiefenwirkung.

Im Restaurant Lion d’Or schlossen wir den Nachmittag mit einem gemütlichen Nachtessen ab und fuhren zurück nach Bern.
27.08.09 ganzer Tag Stadtbesichtigung Zürich
Zürich
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16.06.09 abends Rudolf von Tavel Lesung
Campagne Oberried, Belp
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An einem Sommerabend wurden 53 BFB-Frauen im Garten der Campagne Oberried in Belp von den Herren Herr Rudolf von Fischer und Herrn Dr. Hans Christoph von Tavel begrüsst. Im Festsaal lasen die beiden aus dem Werk Rudolf von Tavels vor.
Als Journalist und Schriftsteller verfasste Rudolf von Tavel viele Bücher, hauptsächlich in Mundart. Sein erstes Werk "Ja gäll so geit`s" erschien bereits 1901; Schauplatz war die Campagne Oberried.

Im Anschluss an die Lesung nutzten einige von uns die Gelegenheit, die aufwändig und im denkmalpflegerischen Sinne renovierten Räumlichkeiten zu besichtigen. Dank Wetterglück konnte der reichhaltige Apéro auf der Terrasse serviert werden.
25.03.09 abends 4. Hauptversammlung
Bern
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BFB 4. Hauptversammlung
Abendanlass
21.01.09-30.11.08 17.00 Hilfe! Tel 112 - 117 - 118
Polizei-Einsatzzentrale, Bern
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Im Januar 2009 beschäftigten wir uns mit Sicherheit und Kriminellem. Zu Beginn wurden wir vom Dienstchef, Herrn Friedrich Balmer, begrüsst. Er führte uns den neuesten Film über die Kantonspolizei Bern vor und beantwortete anschliessend zahlreiche Fragen.
Eine Gruppe wurde während zwei Stunden durch die Einsatzzentrale geführt, wo laufend Meldungen von Unfällen, kriminellen Taten usw. eintrafen und sogleich bearbeitet wurden. Die andere Gruppe besuchte unter kundiger Führung von zwei Ermittlern die Lehrmittelsammlung des kriminaltechnischen Diensts, wo wir Einblick in die unterschiedlichsten Verbrechen und Untersuchungsmethoden erhielten.

Beim Nachtessen im nahe gelegenen Ristorante "Römer" wurde angeregt weiter diskutiert. Der Doppelanlass war mit rund 100 Damen sehr gut besucht. Trotz des ernsten Themas wurde viel gelacht, Freundschaften gepflegt und ein weiterer BFB - Abend genossen.
19.11.08 abends Heilkräuter - Spagyrik
Zunftgesellschaft zu Metzgern, Bern
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Den Heilkräuter-Abend durften wir auf der schönen Stube der Zunftgesellschaft zu Metzgern durchführen. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt und alle lauschten aufmerksam den Worten von Christine Funke.

Die Referentin erläuterte die wesentlichen Unterschiede der Phyto- und Aromatherapie, der Homöopathie, der Schüsslersalze und der Spagyrik. Mit dem Schwerpunkt Spagyrik sprach Frau Funke über einige praxisbezogene Anwendungsmöglichkeiten. Bei den Erklärungen über die Gewinnung der spagyrischen Essenz hatte Frau Funke buchstäblich vor Begeiste-rung Funken versprüht und uns alle in ihren Bann gezogen. Wir lernten, dass die Komple-mentär-Medizin in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle spielt.

Der Obmann, Martin Saurerer und seine Küchenbrigade offerierten uns einen feinen Apéro.
09.09.08 abends Münsterführung der anderen Art
Bern
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Im Spätsommer trafen wir uns vor dem Münster St.Vinzenz Bern zu zwei Führungen.

Erstmals beteiligten sich 100 Frauen an einem BFB-Anlass - wir freuten uns über die vielen Anmeldungen!

Frau Pfarrer Zimmermann-Güpfert und Felix Gerber, Betriebsleiter und Sigrist, erläuterten uns anschaulich und abwechslungsreich einen Teil des Münsters aus femininer Sicht (konkrete und symbolische Zeichen am Münster, die etwas über den Stellenwert der Frauen in Gesellschaft und Kirche aussagen) und zu Hintergründen zum Bau des Münsters und zu seinen Botschaften.

Nach diesen spannenden Führungen durften wir in der „Spysi“ zu Nacht essen. Hansjürg Haller und Ruedi Kehrli bekochten uns mit einem feinen Menu, und es wurden an diesem gelungener Abendanlass wieder einmal mehr rege neue Kontakte geknüpft.